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Wissenswertes


Schädlinge sind eine ernste Gefahr

Sie richten auf vielerlei Weise Unheil an. Hier einige Beispiele:


RATTEN
bedrohen Leben und Gesundheit. Sie sind mit Krankheitserregern aller Art infiziert und tragen entscheidend zur Entstehung von Seuchen bei.

WANZEN und alle anderen Blutsauger sind Gesundheitsschädlinge. Sie gefährden Menschen und Tiere.

KÜCHENSCHABEN sind nicht nur ekelhaft und lästig, sie spielen auch als Krankheitsüberträger eine nicht unbedeutende Rolle.

Der HAUSBOCK bzw. seine Larven können in wenigen Jahren das Holz eines Dachstuhls völlig zerfressen.
Der Laie merkt den Schaden erst, wenn es bereits zu spät ist und Einsturzgefahr droht.

ANOBIEN (Holzwürmer) zerstören wertvolle Möbel und Kunstgegenstände.

PFLANZENSCHÄDLINGE dezimieren die Ernten oft bis zur völligen Vernichtung.Ameise

Der Schaden an der Gesundheit, der durch Schädlinge entsteht, ist nicht in Zahlen auszudrücken.
Der Schaden an Vorräten und Materialien geht jährlich in die Millionen!

Nur Methodik bringt Dauererfolg

Wer das Ausmaß des Schadens ermisst, den Ungeziefer, tierische und pflanzliche Schädlinge verursachen, begreift die Notwendigkeit gezielter Bekämpfungsmaßnahmen.

Die zahlreichen und verschiedenartigen Plagegeister zu besiegen, ist nur dem möglich, der ihre Lebensgewohnheiten, ihre Schadenwirkung und die wirksamsten Bekämpfungsmethoden und –mittel genau kennt.

Nur er kann den Kampf erfolgreich und umfassend führen. Der Schädlingsbekämpfer leistet Gewähr für sachgemäße und erfolgreiche Arbeit.Kellerassel

Er besitzt alle erforderlichen biologischen, chemischen und toxikologischen Kenntnisse, die ihn befähigen,

  • Ursache und Ausmaß einer Schädlingsplage zu erkennen
  • die für den speziellen Fall wirksamsten Präparate und Geräte auszuwählen und mit optimalem Erfolg einzusetzen
  • unter Beachtung gesetzlicher Bestimmungen etwaige ungünstige Nebenwirkungen bestimmter Mittel – Gefährdung von Menschen und Haustieren, nachteilige Beeinflussung von Lebensmitteln und Nutzpflanzen – von vornherein und mit absoluter Sicherheit auszuschließen.

Die wichtigsten Fachgebiete der Schädlingsbekämpfung sind:

  • der Gesundheits- und Vorratsschutz
  • der Pflanzenschutz und
  • der Holzschutz.

Wenden Sie sich bei jedem Schädlingsbefall an den Fachmann, den Schädlingsbekämpfer! Er bringt rasche und sichere Hilfe!

Geschichte der Schädlingsbekämpfer

 

Seit die Menschen begonnen haben, ihre Vorräte zu speichern, um dadurch mir ihrer Nahrung vom Wechsel der Jahreszeiten unabhängig zu werden und in festen Wohnsitzen leben zu können, haben sie gegen die auftretenden Schädlinge wirksame Maßnahmen ergriffen. 
 

Um 450 v. Chr. wurden auf Sizilien Sümpfe entwässern, um die Mückenplage zu bekämpfen. Aus dem alten Ägypten wurden z.B. um 1550 v. Chr. Hausmittel gegen Flöhe überliefert und in der Bibel wird um 1000 v. Chr. bereits das Mückennetz erwähnt. Es könnten noch viele Beispiele angeführt werden, aus denen ersichtlich ist, dass Schädlinge durch alle Jahrhunderte bis in die Neuzeit Plagegeister für die Menschen waren und sind.

 

An eine zielbewusste Ratten- und Mäusebekämpfung aus gesundheitlichen Gründen dachte man erst im Hochmittelalter. Diese Nagetiere bildeten im Mittelalter wegen der unhygienischen Verhältnisse in den Städten und Dörfern eine große Plage.
 

Bereits im letzten Drittel des 18. Jahrunderts hatte sich schon die Notwendigkeit einer gezielten Bekämpfung nicht nur von Ratten und Mäusen, sondern auch von anderen tierischen Schädlingen, also von Ungeziefer, gezeigt.
 

Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schädlingsbekämpfung wurden geschaffen, als zu Beginn des 19. Jahrhunderts die ersten wirksamen Mittel erfunden wurden. In diese Zeit fiel auch die Entstehung des Pflanzenschutzes.
 
Um die Jahrhundertwende wurden aus bestehenden Vereinen, Innungen und Berufsorganisationen gebildet.

 

Seit ca. 1939 ist der Begriff „Schädlingsbekämpfer“ allgemein bekannt und gebräuchlich geworden.